Donnerstag, 14. September 2023

Baustelle für Baustelle


...wird abgearbeitet.

Die Lackschäden sind erst mal behoben. Zuerst gab es eine Lage Grundierung, danach ein Lage der original Farbe, die ich zum Glück noch auf Lager hatte.

Hier die Türe :

Den Halter, der die Abdeckung des Armaturenbretts im Kofferraum hält, konnte ich dank meines Schreinernachbarn mit einem Spezialkleber kleben.

Mein Firmennachbar um die Ecke, der Motorradsitzbänke polstert, konnte mir leider nicht mit den Schrauben und Unterlegscheiben dienen.

Hier muss noch eine Lösung gefunden werden.


Nächstes Problem

War ja klar!

Die Tankgeberversionen, die ab 70 verbaut wurden, hatten natürlich einen anderen Lochabstand. Somit passen weder die Dichtung, noch der neuere Tankgeber. Was anderes hatte ich aber auf die schnelle nicht im Lager gefunden...

Also was tun?

Den alten Tankgeber nehmen, den Schwimmer auf voll stellen, und den herausschauenden Hebelarm mit Dichtmasse komplett zuschmieren. Sieht shyce aus, hält bestimmt auch nicht lange. Zusätzlich darüber noch eine Folie (die sicher auch nicht lange halten wird...) gelegt und mit dem Deckel festgeklemmt.

Mal schauen, ob es funzt...

Problem erkannt...

 ...aber die Gefahr ist noch nicht gebannt.

Die Gummitülle um den Hebel der mechanischen Tankanzeige am Tankgeber ist komplett eingerissen.

Wenn vollgetankt wird, schwappt durch diese Öffnung bei Kurvenfahrt der Kraftstoff heraus. 


Wie man sehen kann, hat sich durch den Kraftstoff die Grundierung und der Decklack komplett gelöst.

Leider hat keiner auf die schnelle einen neuen oder gebrauchtenTankgeber. Die Interimslösung; ich baue einen elektrischen Tankgeber der Nachfolgemodelle ein. Dann habe ich zwar erst mal keine Tankanzeige, aber zumindest den Tank dort dicht. In der Zwischenzeit ordere ich dann einen neuen Tankgeber.

Noch mehr Vorbereitungsarbeiten

Wenn man einmal anfängt...

Beim einseitigen anheben (hinten rechts) tröpfelte es kraftstoffseitig vorne links aus dem Tankbereich raus.

Nicht gut! Da muss ich Abhilfe schaffen.

Der Sache mit dem Heizungszug muss ich nochmal nachgehen.

Bild folgt

Die Lackschäden müssen noch beseitigt werden.

Die rechte Dreiecksfensterschachtleiste braucht noch Kleber...den bekam ich beim Schreinernachbarn, denn meine Tube war blöderweise ausgehärtet.

Auch die Pappe der Lehne hinten muss noch befestigt werden.


Check !!

nun ist folgendes gemacht;

der tacho ist getauscht, die tachowelle ist wieder angeschlossen. nur war es auch wirklich der tacho, der defekt war? oder doch die tachowelle? eine probefahrt wird klarheit geben.

Der Ölstand ist nun perfekt; ein wenig musste ich nachfüllen.

der warnblinkschalter ist gewechselt.

ein loser luftschlauch der heizung hinter dem armaturenträger ist wieder montiert.

der heizungszug am rechten wärmetauscher ist gelöst, das gestänge klemmte. hatte ich den falsch herum eingebaut? Und geht das überhaupt? Oder ist der heizungszug zu kurz? Und wenn ja, warum passt er auf der anderen Seite?? da muss ich noch mal ran...

beim anheben mittels stapler ging die vermeintlich geschlossene fahrertüre auf und semmelte in slow motion gegen die hauswand vom nachbarn. sehr sehr ärgerlich!!

die folge war ein nicht wirklich schöner lackschaden am fensterrahmen der türe.

 

ein befestigungswinkel der armaturenabdeckung im kofferraum hatte sich gelöst. den hatte ich mit kleber neu angesetzt, nur der kleber war nicht geeignet. auch da muss ich noch mal ran.

der innenraum ist entmüllt, jetzt wird dieser noch ausgesaugt.